Ab 17.Juli 2020 sind wir wieder da und freuen uns schon sehr auf unsere Sommerfestspiele!

 

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen bzw. ein Kennenlernen! 

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist eine große Allegorie auf das Leben, den Tod und die Auferstehung.  Das Stück handelt vom reichen Jeder-mann, der alles hat und das Leben genießt. Gott beklagt, dass die Menschen sich von ihm abgewandt haben und beauftragt den Tod Jedermann, der ein gottesfernes Leben führt, zu holen. Mit Jedermann soll ein Exempel statuiert werden als Mahnung für die Menschen. Es geht um Glauben, den Sinn des Lebens und die Hoffnungslosigkeit in dieser Welt von Wachstum, Wohlstand und Zerstreuung. Heute so aktuell wie damals!

Spieltermine:

16./17./18./23./24./25.Juli, Beginn 20 Uhr

19./26.Juli, Beginn 17 Uhr

Theater

Road to Woodstock

von Michael Klemm

 

Eine Zeitreise in den Sommer 1969 - Flower Power und die große Hoffnung auf Frieden. Eine große Demonstration von Love, Peace and Rock`n Roll und gegen die Unmenschlichkeit des Vietnamkrieges. Neben den vielen bekannten Songs, die eine ganze Generation geprägt haben, wirft das Stück auch einen nachdenklichen Blick hinter die Kulissen dieses Jahrhundertereignisses.

Es spielen: Helmut Imseng, Michael Klemm, Ernestine Tzavaras-Zurbriggen, Nadja Winter, Horst Wüst

Spieltermine: 12./13./14./25./26./27.September 2020                                                                                                                                                         

Cinéma

Honeyland

Ein Dokumentarfilm aus Nordmazedonien von Ljubomir Stefanov und Tamara Kotevska

 
In einem entlegenen mazedonischen Dorf steigt Hatidze täglich einen Berghang hinauf. Sie macht sich auf den Weg zu ihren zwischen den Felsspalten lebenden Bienenvölkern. Ohne Gesichts- oder Handschutz entnimmt sie sanft die Honigwaben und singt dabei ein uraltes Lied. Zurück auf ihrem Bauernhof kümmert sich Hatidze um ihre handgemachten Bienenkörbe und ihre bettlägerige Mutter. Gelegentlich fährt sie in die Hauptstadt, um ihren Honig und die Körbe zu verkaufen. Eines Tages lässt sich eine Nomadenfamilie auf dem Nachbargrundstück nieder und in Hatidzes beschauliches Bienenkönigreich ziehen schallende Motoren, sieben kreischende Kinder und 150 Kühe ein. Doch Hatidze freut sich über die neue Gesellschaft und lässt weder sich noch ihre bewährte Imkerei oder ihre Zuneigung zu den Tieren stören. Doch bald trifft Hussein, das Oberhaupt der zugezogenen Familie, Entscheidungen, die Hatidzes Lebensweise für immer zerstören könnten.
Wie kaum ein anderer Dokumentarfilm erzählt HONEYLAND eine grandiose und wahrhaftige Naturgeschichte. Mit den Mitteln filmischer Poesie stellen die Regisseure die Biene ins Epizentrum eines fundamentalen Widerspruchs unserer Zeit.
HONEYLAND spürt den Veränderungen nach, die sich in die Beziehung zwischen Mensch und Biene eingeschlichen und damit unser aller Welt für immer verändert haben.
WENN EINER DIE REGELN BRICHT, BEZAHLEN ALLE DEN PREIS!
19.September um 20 Uhr, 20.September um 17 Uhr

Theater

HEIMAT

 

Ein Abend mit Ernestine Tzavaras-Zurbriggen und Gabriel Zurbriggen

 

Zwei Menschen, zwei Kosmen, viele Welten. Und nun treffen diese aufeinander. Griechischer Gesang trifft auf Schweizer Jodler, Souvlaki auf Greibe, Baklawa auf Pantschetti, kalte Berge auf heissen Mittelmeerraum und doch entwickelt sich ein gemeinsamer Weg daraus. Es entstehen neue Heimatgefühle und ein einstündiger Abend auf der Bühne, der sich mit dem Thema Heimat auseinandersetzt.

 

Termine folgen.

 

 

Cinéma

Das grösste Geschenk

Ein spannendes Dokudrama über die Vergebung

 

Der Gute tötet den Bösen... und das Publikum applaudiert.
Um den Frieden zu erreichen wenden wir immer noch ein altes Gesetz an, das de facto wirkungslos ist: AUGE UM AUGE, ZAHN UM ZAHN. Dementsprechend geht es uns...Wenn Gewalt mit Gegengewalt gestraft wird, kommt es zu neuen Ungerechtigkeiten, das beweist auch die Geschichte.Trotzdem werden wir von klein auf so erzogen. Ein Happy End im Film bedeutet, der Gute bringt den Bösen um und die Zuschauer sind begeistert. In Computerspielen sind wir die virtuellen Rächer.

In der Politik ist es gang und gäbe Andersdenkende niederzumachen. Eines schrecklichen Tages wenden wir in unserer Familie an, was wir gelernt haben und das zieht furchtbare Konsequenzen nach sich. Krieg in den Familien, Krieg zwischen den Völkern, Krieg zwischen Ländern, Krieg zwischen Religionen, Krieg zwischen Weltanschauungen... Ist es möglich, diesen Teufelskreis zu durchbrechen?                                                                                          

 

Musik

1.Saas-Fee Concert: Michael Klemm und Gäste

 

Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Michael Klemm mit seiner Musik unterwegs. Von rockigen Balladen, Blues bis hin zu einfühlsamen Chansons, verfügt er über ein breites Spektrum an musikalischer Präsenz. Es erwartet Sie ein musikalischer Abend, der die andere Seite des Schauspielers und Regisseurs  zeigt. Neben seinen eigenen Songs stehen Lieder von Van Morrison und Curtis Mayfield auf dem Programm.

 

Begleitet wird er von seinem musikalischen Weggefährten Oliver Klatt (Gitarre), sowie Sebastian Pietsch (Saxophon).

 

Als Gäste: Nadja Winter und Ernestine Tzavaras-Zurbriggen

 

Termine folgen.

 

Lesung

Die lasterhaften Balladen des Francois Villon

 

Francois Villon, der bedeutenste spätmittelalterliche Dichter Frankreichs, offenbart in seinen Balladen eindringlich und erschütternd seine komplexe Persönlichkeit, die Erlebnisse seines verkommenen und verbummelten Lebens und gibt ein Bild des zeitgenössischen Paris. Er besingt Liebe und Hass, Tod und Vergänglichkeit, wechselt zwischen Diesseitsfreude, Obszönität und echter kindlicher Naivität. Ironie, Witz und Zynismus stehen neben ernster Einsicht in die Wertlosigkeit seines Lebens und schluchzender Reue. Michael Klemm spricht diesen von Lebensfreude und Energie geladenen französischen Dichter mit ungebremster Vitalität und Wärme.

 

Termine folgen.

Theater

Der kleine Prinz

von Antoine de Saint-Exupéry

 

Wer kennt ihn nicht, den kleinen Prinzen, der in seiner unnach-ahmlichen Art und Weise dem notgelandeten Piloten in der Wüste seine Fragen stellt?

Wir haben uns diese wundervolle Geschichte ausgesucht, da sie einerseits unterhält und andererseits intensive Fragen zu unserem Leben, genauer gesagt zu unserem Zusammenleben, stellt.

Der kleinen Prinz ist keine Lehrstunde über philosophische Zusammenhänge, sondern vielmehr ein höchst amüsanter und unterhaltsamer Exkurs über das Leben.

Ein Stück für die "Kleinen" und "Großen".

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Theater

Ein Burger am Ende der Bergbahn oder

Nennen wir es Liebe

von Joel Frankenfurt

 

Lurchi, ein optimistischer Gastwirt aus Frankfurt hat sich vorgenommen sein Leben völlig umzukrempeln und auszuwandern. Sein Ziel: Im Oberwallis eine Burgerbude zu eröffnen, in der er seine hausgemachte Spezialität, den Handkäsburger Willy, den Wanderern und Skifahrern als Höhepunkt kulinarischer Walliser Vielfalt kredenzen möchte.

Fest entschlossen und überzeugt von seinem Plan übernimmt er von Gerry, dem Einheimischen, dessen leerstehende kleine Berghütte, weitab vom Schuss, in der Hoffnung, dass dort baldigst laut Gerry die lang ersehnte Bergbahn eröffnet wird.

 

Diese rührende Komödie besticht durch Wortwitz und Situationskomik! Es spielen: Michael Klemm, Ernestine Tzavaras-Zurbriggen und Nadja Winter

Termine folgen.

1. Saas-Fee Forum

Wir danken unseren Sponsoren:

Theaterverein Saas-Fee